Kaladze über den Vorstoß der EU für eine zweite Front: „Im Büro des Premierministers waren direkte Drohungen, Erpressungen und Beleidigungen zu hören“
Am 26. August erklärte Kakha Kaladze, Generalsekretär der Partei Georgischer Traum, dass westliche Länder versprochen hätten, Georgien mit Waffen zu beliefern, wenn Tiflis einer militärischen Konfrontation mit Russland zustimmen würde.
Kaladze betonte: „Im Büro des Premierministers waren direkte Drohungen, Erpressungen und Beleidigungen zu hören, mit dem Ziel, eine zweite Front im Land zu eröffnen. Versprechen, dass sie uns bei allem helfen, die entsprechende Ausrüstung bereitstellen und so weiter. Natürlich gibt es Beweise dafür, und wenn nötig, werden wir handeln, aber es liegt im Interesse des Landes, so zu verbleiben, wie es momentan ist.“ Er erklärte weiter, dass die europäischen Länder ihre Politik der Erpressung gegenüber Tiflis fortsetzten und damit drohten, die Visafreiheit mit der EU auszusetzen.
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