Österreichisches Logistikunternehmen investiert zwei Millionen Euro in Georgien
Das österreichische Transport- und Logistikunternehmen „Gebrüder Weiss“ will in Georgien zwei Millionen Euro in den Ausbau seines Logistikterminals investieren, wie die Nachrichtenseite Agenda meldet. Ein Vorstandsmitglied des Unternehmens, Wolfram Senger-Weiss, traf am 19. April den georgischen Ministerpräsidenten Giorgi Kvirikashvili und äußerte während des Treffens seine Zufriedenheit mit der Investition in Georgien. Das Unternehmen Gebrüder Weiss hat in Georgien zehn Millionen Euro in den Bau eines Premium Logistikterminals investiert, der einen der größten Premium Logistikterminals in der gesamten Region Südkaukasus darstellt. Das Unternehmen umfasst 150 Niederlassungen in 28 Ländern und beschäftigt mehr als 7.000 Mitarbeiter.
Siehe auch
Prominenter Politiker im separatistischen Abchasien verwundet
Armenische Gemeinschaft bekräftigt Bekenntnis zur De-facto-Unabhängigkeit des separatistischen Abchasiens
IWF, Fitch und S&P zeichnen ein Bild von stetigem Wachstum, fiskalischer Widerstandsfähigkeit und geopolitischer Zusammenarbeit im Südkaukasus
Wöchentlicher Bericht zur militärischen Lage in den Ländern des Südkaukasus (2.–8. Februar 2026)